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Eisenblog / Ironblog Posts

Eisentherapie auf dem Prüfstand – „Heisses Eisen“ für die Schweizer Regierung

Seit Juli 2015 steht die Eisentherapie auf dem Prüfstand der Schweizer Regierung. Der Tagesanzeiger berichtete im Dezember 2015 darüber etwas ironisch: „Nein, Eisenmangel ist nicht ansteckend, doch er grassiert. Nun überprüft der Bund umstrittene medizinische Leistungen“. Das Thema Therapie beim Eisenmangelsyndrom wurde vom Bundesamt für Gesundheit BAG offensichtlich aus zwei Gründen aufgegriffen. Einerseits war es Gegenstand wiederholter Anfragen bezüglich der Leistungspflicht zu Lasten der obligatorischen Krankenversicherung (OKP) im Zusammenhang mit Eiseninfusionen bei Frauen mit Erschöpfungszuständen. Es erfolgten deswegen auf kantonaler Ebene bereits Gerichtsverfahren. Andererseits gab es parlamentarische Vorstösse bezüglich standardisierter Bestimmung von Laborwerten und deren Referenzbereiche, insbesondere in Bezug auf…

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Kantonsspital Aarau tickt anders, leider aber falsch

Unter der Überschrift „Heisses Eisen: Was kann man gegen Eisenmangel tun?“ erschien am 13. Juli in der Basellandschaftlichen Zeitung BZ ein Artikel über Eisenmangel und seine Behandlung: Die BZ wandte sich mit der im Titel gestellten Frage an das Kantonsspital Aarau. Der dort um Auskunft gebetene Professor Andreas Huber verschreibt dafür Eisentabletten, sehr lange bevor er überhaupt an eine Infusion denkt. Er soll der BZ gegenüber sogar behauptet haben: „Tabletten wirken sanfter und haben weniger starke Nebenwirkungen“. Nun, wenn eine Zeitungsredaktion entweder nicht weiß, dass dies nicht stimmt, oder eine geäußerte Meinung von sich aus nicht einfach unterdrücken möchte, so…

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Die Eisenfrage der Schweizer Regierung

Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit BAG hat im Juli 2015 realisiert, dass Eisenmangel zwar nicht ansteckend ist, aber in der Schweiz dennoch grassiert. (Das BAG überprüft derzeit, ob Eisentherapien bei Eisenmangelfrauen überhaupt notwendig sind). Dies kann gut verstanden werden. Schliesslich wird das Eisenmangelsyndrom von der Schulmedizin gar nicht gelehrt, sodass es die Ärzte (und auch die Regierung) nicht kennen können. Dadurch leiden Millionen von Frauen und Kindern daran, ohne es zu realisieren. Sie sind somit auch nicht in der Lage, ihren Eisenmangel zu korrigieren und werden stattdessen immer wieder unnötig abgeklärt, schliesslich falsch behandelt und nicht selten sogar psychiatrisiert. In…

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Brauchen Frauen gleich viel Eisen wie Männer?

Medienmitteilung: Basel, 28. April 2016 Man muss wohl davon ausgehen, dass dies der Fall ist. Frauen haben nämlich dieselben Organe wie Männer – und somit dieselben Systemanforderungen. Eisenabhängige Körperfunktionen benötigen für optimales Wirken genügend Eisen, bei beiden Geschlechtern. Nicht nur für die Blutbildung, sondern auch für nicht hämatologische Funktionen wie beispielsweise die Energiebildung in den Zellen oder die Hormonproduktion. Über drei Milliarden Menschen haben Eisenmangel. Ein solcher kann sich in körperlichen und psychischen Problemen äussern. Mit dem notwendigen Fachwissen kann er gut behandelt und ausgeglichen werden. Dieser Sachverhalt wurde erstmals 1957 an der Universitätsklinik Innsbruck nachgewiesen. 1971 wurde er an…

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Schweizer Laborkrise – ein Skandal?

Ärzte und Patienten glauben den Resultaten blindlings, die von den Laboratorien abgegeben werden. Sie glauben daran, dass alle Laboratorien dieselben Werte abgeben. Dass ihr Vertrauen aber seit vielen Jahren missbraucht wird, ist ihnen gar nicht bewusst. Es gibt vier verschiedene Analysemethoden, um den Ferritinwert im Blut zu messen: Beckman, Roche, Siemens, Abbott. Alle Messmethoden geben unterschiedliche Ferritinwerte an mit Unterschieden bis zu 60%, was sowohl Ärzte, aber auch Patienten enorm verwirrt. Weil sich Diagnostik und Therapiekontrollen am Ferritinwert orientieren, wurde eine Harmonisierung notwendig, indem eine Leitwährung geschaffen wurde. Die Swiss Iron Health Organisation SIHO hat die Beckman-Methode 2011 zur „Leitwährung“…

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Frauen brauchen gleich viel Eisen wie Männer

Das Buch für die Frau Die Eisentherapie Das Eisenmangelsyndrom (Iron Deficiency Syndrome, IDS) Beim Eisenbuch EISEN handelt es sich um eine Box mit zwei Eisenbüchern, die einen wichtigen Beitrag zur Beseitigung des globalen Eisenmangels leisten wollen. Das Berliner Buch bietet die Basis (Eisenmangelsyndrom), das Schweizer Buch die Konsequenz (Eisentherapie). Eisenmanngel ist die häufigste und wichtigste Volkskrankheit der Welt. In der Schweiz hat sich das Eisenmangelsyndrom nach seiner Wiederentdeckung 1998 inzwischen landesweit durchgesetzt. Bei Eisenmangelpatienten wird in der Schweiz eine Eisentherapie in erster Linie durchgeführt – im Gegensatz zum Rest der Welt. Eine solche Schweizerische Vorgehensweise ist aber ein Segen für…

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Wie kann man nur so dumm schwatzen?

Gemäss Sendung „Puls“ des Schweizer Fernsehens vom 22. Juni 2015 behaupten Linth-Spital und Kantonsspital Luzern entgegen der allgemeinen Schweizer Erfahrung, dass den Frauen lediglich ein Bruchteil der männlichen Eisenkonzentration zu genügen habe. Dies ist aber schlicht und einfach falsch. Diese beiden Spitäler glauben offenbar immer noch an den irreführenden und sogar global gelehrten schulmedizinischen Eisenkatechismus der Eisen-Austerität bei Frauen im Menstruationsalter. Dabei wäre ein globales Eisen-Wachstum der Weiblichkeit dringend angesagt. In der Schweiz wurde damit 2005 begonnen. Frauen im Menstruationsalter bluten sich regelmässig in einen Eisenmangelzustand hinein, wobei bei vielen von ihnen typische Eisenmangelsymptome erscheinen. Männer bleiben davon verschont, weil sie…

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Chaos bei Eisenanalysen

Das Speichereisen Ferritin kann im Blut gemessen werden. Es spiegelt auf zuverlässige Weise die Eisenkonzentration im menschlichen Körper wider. Bei einem tiefem Ferritinwert treten häufig typische Eisenmangelsymptome auf wie beispielsweise Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Nackenverspannungen oder Haarausfall. Bei solchen Patienten ist eine intravenöse Eisenbehandlung sehr wirksam, sicher und kosteneffizient. Die meisten Betroffenen sind künftig beschwerdefrei, wenn ihr Ferritinwert zwischen 100 und 200 ng/ml liegt – analysiert nach der Beckman-Methode. Würde man nach der Roche-Methode messen, läge der Optimalbereich zwischen 150 und 300 ng/ml. Dazu ein Bericht im „Beobachter„.

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Ärztevereinigung verzeigt Krankenkasse Atupri

Die ärztlichen Fachvereinigung SIHO (Swiss Iron Health Organisation), welche sich für die verantwortungsvolle Förderung der Eisentherapie einsetzt, vermutet eine Diskriminierung von Frauen durch die Krankenkasse Atupri. Die Krankenkasse Atupri ist die einzige Krankenkasse der Schweiz, welche die Behandlung von Eisenmangel mit Infusionen nicht bezahlt. Dem Eidgenössischen Gleichstellungsbüro wurde der Sachverhalt jetzt zur Untersuchung angezeigt. Basel, 22. Oktober 2014. Die Krankenkasse Atupri ist die einzige Krankenkasse der Schweiz, welche die Behandlung von Eisenmangel mit Infusionen nicht bezahlt. Eisenmangel ist immer noch eine vornehmlich bei Frauen auftretende Indikation. Grossmehrheitlich sind damit Frauen von der Weigerung der Atupri betroffen, die Kosten der Eisenbehandlung…

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SIHO BESTÄTIGT DEN VORZUG FÜR VENOFER – Medienmitteilung

Die europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat die nationalen Aufsichtsbehörden letzten Herbst zum Versand einer Warnung bei der parenteralen Anwendung von Eisenpräparaten veranlasst[1]. Die Swiss Iron Health Organisation (SIHO) hat die dieser Warnung zugrundeliegenden Daten des Herstellers über unerwünschte Nebenwirkungen nun analysiert und bestätigt die eigenen Anwendungsempfehlungen aus dem Jahre 2005. Basel, 1. Mai 2014 Als im Dezember des vergangenen Jahres durch die europäischen Aufsichtsbehörden und anschließend auch durch Swissmedic eine pauschale Anwendungswarnung für Eisenpräparate bei den angeschriebenen Ärzten eintraf, war eine gewisse Verunsicherung spürbar. Insbesondere weil daraus nicht ersichtlich wurde, auf welcher Basis diese Warnung basierte. SIHO hat nun die veröffentlichten…

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